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24 min read

Wie du einen Online-Kurs bewirbst: 30 einfache, praktische Schritte (ein easy Guide)

Entdecke 30 praktische Wege, deinen Online-Kurs zu bewerben - mit SEO, Social Media, E-Mail-Marketing, Webinaren, Communitys und Easytools.

Marta Jagosz
Geschrieben von
Marta Jagosz
Geprüft von
Katarzyna Chmielniak
Aktualisiert am
30. Mai 2026
Veröffentlicht am
30. Mai 2026
Wie du einen Online-Kurs bewirbst: 30 einfache, praktische Schritte (ein easy Guide)

Hast du dich je gefragt, warum die Verkäufe deines Online-Kurses schon wenige Wochen nach dem Launch eingebrochen sind? Oder schlimmer noch: warum du überhaupt nie einen einzigen Verkauf gemacht hast?

Glaub mir, dein Kurs ist nicht das Problem. Es ist deine Promotion-Strategie.

Untersuchungen zeigen, dass direkte Besuche die Kurs-Conversion um 3,3 % steigern können. Das gilt nach Branchenstandards als stark.

Und wenn du einen Online-Kurs über E-Mail-Marketing bewirbst, kannst du die Conversions um 2,6 % erhöhen.

Traffic-Quellen für Lernenden-Conversions

Also ja, du solltest Kurs-Promotion-Strategien nutzen, die Conversions bringen.

Damit dir das gelingt und du mehr Anmeldungen bekommst, hab ich 30 effektive Wege recherchiert, wie du einen Online-Kurs bewerben kannst.

Lies weiter.

TL;DR

  • Um einen Online-Kurs zu bewerben, kannst du

  • 1. SEO-Blogcontent mit High-Intent-Keywords erstellen

  • 2. YouTube-Tutorials und Lernvideos veröffentlichen

  • 3. Instagram Reels mit Quick Wins teilen

  • 4. Thought-Leadership-Content auf LinkedIn posten

  • 5. Lehrreiche X/Twitter-Threads schreiben

  • 6. Kostenlose Lead-Magnets passend zum Kursthema anbieten

  • 7. Webinar-Funnels aufbauen

  • 8. E-Mail-Newsletter und Nurture-Sequenzen verschicken

  • 9. TikTok-Lerncontent erstellen

  • 10. Bezahlte Meta Ads schalten

  • 11. Google-Suchanzeigen starten

  • 12. Kurse über YouTube Ads bewerben

  • 13. Retargeting-Ads nutzen, um Besucher zurückzuholen

  • 14. Communitys auf Discord oder Slack aufbauen

  • 15. Mit SaaS-Tools in deiner Nische kooperieren

  • 16. Live-Sessions gemeinsam mit anderen Creators veranstalten

  • 17. Challenge-Kampagnen starten

  • 18. Templates, Checklisten und Swipe Files teilen

  • 19. Kurse auf Marktplätzen wie Udemy listen

  • 20. Kurse auf Skillshare veröffentlichen

  • 21. Launch-Wartelisten aufbauen

  • 22. Verknappungskampagnen mit begrenzter Teilnehmerzahl erstellen

  • 23. Content und Testimonials von Teilnehmern fördern

  • 24. Content für ChatGPT und Google AI Overviews optimieren

  • 25. Interaktive Tools oder Rechner bauen

  • 26. Private Mastermind- oder Accountability-Gruppen gründen

  • 27. Lokale Workshops oder virtuelle Events veranstalten

  • Außerdem kannst du:

    • 28. Als Gast in Podcasts auftreten
    • 29. Fragen auf Quora beantworten
    • 30. Facebook-Gruppen und Communitys aufbauen

So bewirbst du einen Online-Kurs

1. SEO-Blogcontent mit High-Intent-Keywords

Du solltest einen Online-Kurs bewerben, indem du einen SEO-optimierten Blogpost schreibst. Er sollte auf Suchbegriffe abzielen, die Lernende verwenden, die bereit sind, sich für einen Kurs anzumelden.

Welche Suchbegriffe - auch High-Intent-Keywords genannt - du anvisierst, hängt vom Problem ab, das dein Kurs löst.

Wenn du zum Beispiel einen Copywriting-Kurs verkaufst, solltest du auf Begriffe abzielen wie:

  • wie bekomme ich Copywriting-Kunden
  • Copywriting-Portfolio-Beispiele
  • mit Copywriting Geld verdienen

Copyblogger nutzt SEO-Blogcontent mit solchen High-Intent-Keywords, um Lernende zur Anmeldung für seine Online-Akademie zu bewegen. Die Copyblogger Academy ist eine Online-Business-School mit vollwertigen Online-Kursen.

Die Copyblogger Academy ist eine Online-Business-School mit vollwertigen Online-Kursen.

Wenn du dagegen einen Fitnesskurs verkaufst, könntest du auf “Wie du ohne Diät abnimmst” setzen. Oder “Wie du deine eigene Trainingsroutine aufbaust”.

Genau so macht es Nerd Fitness.

So macht es Nerd Fitness.

Denk dran: Ein High-Intent-Keyword enthält ein Problem, ein Ziel, einen Anfänger-Blickwinkel, einen Kauf-Blickwinkel und Dringlichkeit oder Einfachheit. So wie es Creatorin Elna Cain mit dem Titel “How to Start a Blog for Your Business in 3 Easy Steps” macht.

Blog von Elna Cain

Elna spricht das Problem mit “How to Start a Blog” an. Sie liefert die Lösung.

Das Ziel ist “for Your Business”, und der Anfänger-Blickwinkel steckt in “How to Start”.

Für Dringlichkeit bzw. Einfachheit nutzt Elna die Worte “in 3 Easy Steps”. Und was die Kaufabsicht angeht: Sie weiß, dass dieser Blogpost Käufer anzieht (Unternehmer und Business-Owner), die bereit sind, Kurse zu kaufen.

Für Dringlichkeit bzw. Einfachheit nutzt Elna die Worte "in 3 Easy Steps". Und was die Kaufabsicht angeht: Sie weiß, dass dieser Blogpost ...

Ein SEO-Blog mit High-Intent-Keywords funktioniert, weil er genau die Lernenden bzw. Leser anspricht, die nach den Lösungen suchen, die dein Kurs verspricht.

  • Was der Start kostet: 50-150 $, inklusive einer Domain von einem Registrar wie Namecheap und Basis-Hosting von Hostinger oder SiteGround.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 3-6 Monate, weil Googles Algorithmus Zeit braucht, um der Autorität deiner Seite zu vertrauen.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 50-500 organische Besucher pro Monat und über 1.000 zum Ende des ersten Jahres, wenn die Domain-Autorität wächst.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - mit Conversion-Rates von 2 bis 4 %. Wenn 1.000 Leute deinen Post lesen, kannst du mit 20-40 Anmeldungen oder Verkäufen rechnen.

  • Am besten für: Creator, die gern schreiben oder das Budget haben, spezialisierte SEO-Texter zu engagieren.

2. YouTube-Tutorials und Lernvideos

Mit YouTube-Tutorials und Lernvideos kannst du Lernenden einen Vorgeschmack darauf geben, was dein Kurs bietet.

Sie helfen dir, einen Online-Kurs zu bewerben, weil du damit:

  • deine Expertise zeigst
  • Vertrauen bei deiner Audience aufbaust
  • Lernende anziehst, die aktiv nach den Lösungen suchen, die du anbietest

ThinkMedia zum Beispiel nutzt Tutorials und Lerncontent, um angehende Creator und Unternehmer zu erreichen.

YouTube-Tutorials und Lernvideos

Mit diesem Ansatz haben sie ihren Kurs Video Ranking Academy erfolgreich beworben und verkauft.

Online-Kurs von ThinkMedia

ThinkMedia hat durch Lerncontent eine riesige Audience aufgebaut: 18.000 Teilnehmer, 108 Mio. Abonnenten und 28 Mrd. Views.

Audience- und View-Zahlen von ThinkMedia

Das Gute an YouTube-Tutorials: Wenn dein Kanal monetarisiert ist, kannst du zusätzliches Einkommen verdienen. Und während du verdienst, wächst gleichzeitig die Audience für deinen Online-Kurs.

  • Was der Start kostet: 0-150 $, je nach Mikrofon, Beleuchtung und Editing-Tools.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 2-6 Monate, je nach Nische, Videoqualität und Konsistenz.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 10-100 monatliche Besucher auf deiner Kurs-Landingpage. Mit suchoptimierten Tutorials und regelmäßigen Uploads auf YouTube dann über 1.000 organische Besuche.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - wenn deine Videos konkrete Probleme rund um dein Kursthema lösen.

  • Am besten für: Creator, Coaches, Lehrende und Unternehmer, die sich vor der Kamera wohlfühlen.

3. Instagram Reels mit Quick Wins

Instagram ist inzwischen eine Suchmaschine. Nutzer suchen direkt auf der Plattform mit Hashtags, Keywords und Profilnamen nach Antworten, Produkten und Ideen.

Es gibt sogar Instagram-SEO, das du für Captions und Content nutzen kannst. Auch Bilder, Karussells und Reels kannst du mit Alt-Text optimieren.

Du kannst Nutzer außerdem bitten, “Kurs” zu kommentieren, um mit Tools wie ManyChat ein automatisches Follow-up in ihren DMs auszulösen. Und das ist eine Goldgrube für Creator wie dich, die einen Online-Kurs bewerben wollen.

Du erstellst einfach kurze, wertvolle Videos, die Zuschauern einen Quick Win rund um dein Kursthema liefern.

Bossbabe zum Beispiel nutzt Instagram, um online Teilnehmer zu gewinnen. Und mit 3,3 Mio. Followern auf Instagram funktioniert diese Strategie offensichtlich.

Instagram-Profil von Bossbabe

Sie machen das, indem sie Marketingkurse, Creator-Unternehmertum und Online-Business-Wissen promoten.

Sie machen das, indem sie Marketingkurse, Creator-Unternehmertum und Online-Business-Wissen promoten.

Das Besondere an Instagram Reels ist, dass sie:

  • schnell Aufmerksamkeit erzeugen
  • Glaubwürdigkeit aufbauen
  • Profilbesuche steigern
  • Traffic auf deine Kurs-Landingpage bringen

Bossbabe hat das seit 2018 über 150.000 Teilnehmer und mehr als 100 Mio. Video-Views gebracht.

Bossbabe hat das seit 2018 über 150.000 Teilnehmer und mehr als 100 Mio. Video-Views gebracht.

  • Was der Start kostet: 0-50 $, denn du brauchst nur ein Smartphone, ein einfaches Ringlicht oder Tageslicht und kostenlose Video-Editing-Tools wie CapCut oder den eingebauten Editor von Instagram.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-2 Wochen, wenn deine Reels Mehrwert bieten und du konsequent postest.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 20-200 Kursseiten-Besuche pro Monat am Anfang. Virale Posts können jeden Monat deutlich mehr zielgerichtete Besucher bringen.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - wenn dein Content ein konkretes Problem löst und einen klaren Call-to-Action (CTA) enthält.

  • Am besten für: Creator, Coaches, Berater und Lehrende, die sich mit Kurzvideo-Content wohlfühlen.

4. Thought-Leadership-Posts auf LinkedIn

LinkedIn ist immer noch relevant - trotz der wachsenden Meinung, die Plattform sei casual, spammy und zu “Social-Media-artig” geworden.

Es ist eine professionelle Plattform, auf der Menschen sich vernetzen, netzwerken, lernen und beruflich wachsen. Besonders nützlich ist sie für Kurs-Creator, die Folgendes unterrichten:

  • Workplace-Skills
  • Business-Strategie
  • Freelancing und Karriereentwicklung
  • Marketing, Tech und berufliche Zertifizierungen

Auf LinkedIn ist es üblich, dass Online-Kurs-Creator ihre Kurse bewerben und verkaufen, indem sie Thought-Leadership-Posts teilen. Jason Fiefer, Chefredakteur des Entrepreneur Magazine, macht das ständig.

Zum Beispiel schlüsselt er Branchen-Insights auf.

Er schlüsselt Branchen-Insights auf.

Er teilt persönliche Erfahrungen und Learnings.

Jason Fiefer über Erfahrungen und Learnings

Er vermittelt außerdem kurze, umsetzbare Frameworks.

Umsetzbares Framework, um einen Online-Kurs zu bewerben

Und er zeigt seine Expertise.

Post von Jason Fiefer über seine Expertise

All das hilft ihm, Vertrauen aufzubauen und sich als jemand zu positionieren, von dem man lernen will. Kein Wunder, dass Jason über 80.000 Newsletter-Abonnenten hat.

Kein Wunder, dass Jason über 80.000 Newsletter-Abonnenten hat.

Und mehr als 250.000 Follower auf LinkedIn.

LinkedIn-Profil von Jason Fiefer

Du kannst dasselbe tun, um deine Kontakte und Leser in angemeldete Teilnehmer zu verwandeln.

  • Was der Start kostet: 0 $, du musst dir nur Zeit nehmen, konsequent zu posten.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 2-6 Wochen für erstes Engagement

  • Welcher Traffic dich erwartet: 50-300 Kursseiten-Besuche pro Monat.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - die meisten Professionals auf LinkedIn sind an ihrer Karriereentwicklung interessiert.

  • Am besten für: Coaches, Berater, Lehrende und Creator, die karriere- oder businessbezogene Skills vermitteln

5. Lehrreiche X/Twitter-Threads

X, ehemals Twitter, wirkt fürs Bewerben eines Online-Kurses auf den ersten Blick vielleicht zu informell. Aber die Wahrheit ist: Solange Menschen die Plattform nutzen, kann sie Leads bringen.

Es mag zunächst kaum zu glauben sein, aber Creator nutzen X, um Lerncontent zu verbreiten, der dann Traffic auf E-Mail-Listen lenkt.

Und das hilft ihnen am Ende, ihre Online-Kurse zu verkaufen.

Nimm zum Beispiel Justin Welsh. Er fordert Nutzer nicht direkt auf, “seinen Kurs zu kaufen” - er postet lehrreiche Threads und Insights.

Justin Welsh lädt zu seinem Newsletter ein

Er teilt außerdem Ratschläge und ein Framework für den Aufbau eines Solo-Business, so wie er es selbst gemacht hat. Und er lädt Nutzer und Leser ein, seinem Newsletter bzw. seiner E-Mail-Liste beizutreten.

Lehrreiche X/Twitter-Threads

Wenn sie sich dann tatsächlich anmelden, führt er sie durch ein paar Fragen. Und je nachdem, welche Antworten sie geben, empfiehlt er ein Online-Trainingsprogramm oder einen Kurs.

Fragebogen von Justin Welsh, um einen Online-Kurs zu bewerben

Du könntest etwas Ähnliches machen. Teile zuerst einen Insight.

Ergänz dann einen starken CTA. Das kann eine kostenlose Ressource sein oder eine Einladung zu deiner E-Mail-Liste.

Und schließlich: Verkauf deinen Online-Kurs an deine Newsletter-Abonnenten, wenn er ein Problem löst, das sie beschäftigt.

  • Was der Start kostet: 0 $ - du brauchst nur Zeit, Konsistenz und Schreib-Skills.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-4 Wochen

  • Welcher Traffic dich erwartet: 20-200 Kursseiten-Besuche pro Monat am Anfang. Virale Threads und konsequentes Posten können das auf über 1.000 monatliche Besuche steigern.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - X ist eine starke Plattform, um Ideen zu verbreiten und Lernende zu gewinnen.

  • Am besten für: Kurs-Creator mit starken Schreib-Skills, die komplexe Ideen in kurze, strukturierte Insights übersetzen können.

6. Kostenlose Lead-Magnets passend zum Kursthema

Eine weitere Möglichkeit, einen Online-Kurs zu bewerben, sind kostenlose Lead-Magnets rund um dein Kursthema.

Lead-Magnets sind kostenlose Anreize oder Ressourcen, die Kurs-Creator im Tausch gegen die E-Mail-Adresse oder Kontaktdaten eines Lernenden bzw. potenziellen Käufers anbieten.

Lead-Magnets können sein:

  • Kostenlose PDFs und E-Books
  • Templates und Workbooks
  • Checklisten
  • Mini-Kurse
  • Webinare
  • Notion-Templates
  • Kostenlose Audits oder Strategie-Calls
  • Worksheets und Guides
  • Quizze und Assessments

Marie Forleo zum Beispiel verschenkt einen 7-Tage-Mini-Kurs übers Copywriting gegen Name und E-Mail-Adresse der Lernenden.

Marie Forleo zum Beispiel verschenkt einen 7-Tage-Mini-Kurs übers Copywriting gegen Name und E-Mail-Adresse der Lernenden.

Er ist der Vorläufer ihres Bezahlkurses The Copy Cure.

Er ist der Vorläufer ihres Bezahlkurses The Copy Cure.

Dir fällt auf: Sie knüpft den Lead-Magnet ans Kursthema. Diese Promotion-Strategie funktioniert so gut, weil Lernende einen Vorgeschmack aufs eigentliche Produkt bekommen.

Auf Easytools kannst du einen Checkout für deinen Kurs erstellen und einen kostenlosen Lead-Magnet als Preisvariante hinzufügen. Die Plattform lässt dich Links zu herunterladbaren Produkten hinzufügen oder andere Dateien als beim Bezahlprodukt hochladen.

Kostenlose Lead-Magnets passend zum Kursthema: Checkout-Screenshot

Easytools fragt Kunden nach Name und E-Mail-Adresse, bevor sie den kostenlosen Lead-Magnet herunterladen können.

Easytools fragt Kunden nach Name und E-Mail-Adresse, bevor sie den kostenlosen Lead-Magnet herunterladen können.

  • Was der Start kostet: 0-100 $, je nach Design-Tools, Landingpage und E-Mail-Marketing-Plattform.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-3 Monate

  • Welcher Traffic dich erwartet: Von 100 Leuten, die deinen Lead-Magnet sehen, geben dir voraussichtlich 2 bis 5 ihre E-Mail-Adresse.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - kostenlose Lead-Magnets helfen dir, Vertrauen aufzubauen und über E-Mail-Marketing mit potenziellen Teilnehmern nachzufassen.

  • Am besten für: Kurs-Creator, Coaches, Lehrende und Unternehmer, die eine Audience und eine langfristige E-Mail-Liste aufbauen

7. Webinar-Funnels

Ein Webinar-Funnel ist ein Schritt-für-Schritt-Ansatz, um Leads über eine Online-Präsentation oder einen Workshop in angemeldete Teilnehmer zu verwandeln. Anders als klassische Webinare kann er live oder aufgezeichnet (automatisiert) sein.

Zum Beispiel lädst du Lernende zu einer kostenlosen Online-Session ein. Du versprichst ihnen, dass sie etwas Nützliches lernen.

Während des Webinars unterrichtest du, teilst Tipps, baust Vertrauen auf - und bewirbst dann deinen Online-Kurs. Dieser gesamte Prozess ist der sogenannte Webinar-Funnel.

Amy Porterfield zum Beispiel hat mit Webinar-Funnels ein Online-Bildungsbusiness aufgebaut, das über 130 Mio. $ eingebracht hat.

Der Kurs "The Revenue Consistency Formula" von Amy Porterfield

Ihr neuester Webinar-Funnel bzw. ihr Training “The Revenue Consistency Formula” hilft ihr dabei, ihren Kurs und ihre Programme zu bewerben.

Ihr neuester Webinar-Funnel bzw. ihr Training "The Revenue Consistency Formula" hilft ihr dabei, ihren Kurs und ihre Programme zu bewerben.

Auf Easytools kannst du einen Webinar-Funnel-Checkout erstellen. Scroll direkt auf der Startseite nach unten zum Abschnitt “Create a product from template” und klick auf “Webinar”.

Easytools-Startseite

Gib im Pop-up-Fenster den Namen des Webinars ein und klick unten rechts auf “Continue”.

Produktname und -typ auf Easytools

Setz im nächsten Pop-up-Fenster den Preis auf 0 $, da es kostenlos ist. Geh weiter zum nächsten Schritt, ergänz die Beschreibung des Webinars und lade ein Bild hoch oder generier eins mit KI.

Klick am Ende auf “Create product”.

Webinar-Funnels: Checkout mit "Create product"

Danach veröffentlicht Easytools deinen Webinar-Funnel-Checkout. Du kannst jederzeit auf “See the checkout page” klicken, um in den Checkout-Editor zu gehen und weitere Anpassungen vorzunehmen.

Du kannst auch auf “Generate landing page” klicken. Mit dem Creator-Plan für 59 $ im Monat oder dem Professional-Plan für 99 $ im Monat kannst du die Landingpage veröffentlichen, um mehr Leads zu konvertieren.

Wenn dein Webinar-Funnel aufgezeichnet ist, kannst du außerdem auf “Edit in Easyplayer” klicken, um Inhalte hinzuzufügen.

Webinar-Funnels: Kurs-Builder mit "Edit in Easyplayer"

Profi-Tipp: Nutz Webinar-Funnels, um einen Online-Kurs zu bewerben, der 500 $ oder mehr kostet.

Schau dir das hier an, um mehr darüber zu erfahren, wie du einen Kurs- bzw. Webinar-Funnel auf Easytools aufsetzt.

  • Was der Start kostet: 30-100 $

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 3-4 Wochen

  • Welcher Traffic dich erwartet: Von 100 Besuchern deiner Landingpage melden sich 25 an.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Von 100 Zuschauern kaufen etwa 10 bis 20.

  • Am besten für: Coaches und Kurs-Creator, die ihre Expertise beweisen wollen, bevor sie hochpreisige Online-Kurse verkaufen.

8. E-Mail-Newsletter und Nurture-Sequenzen

Leads sind beim ersten Besuch deiner Kurs-Landingpage vielleicht noch nicht bereit, sich anzumelden. Genau deshalb solltest du E-Mail-Newsletter und Nurture-Sequenzen nutzen.

Sie helfen dir, über die Zeit Vertrauen und eine Beziehung zu potenziellen Teilnehmern aufzubauen, indem du Mehrwert lieferst. Wenn du das konsequent machst, kannst du deinen Online-Kurs bewerben und Leads Stück für Stück davon überzeugen, ihn schließlich zu abonnieren oder zu kaufen.

Die Autorin und Kurs-Creatorin Kathryn Diener Widenhouse (auch bekannt als Kathy Widenhouse) nutzt E-Mail-Newsletter, um Beziehungen zu ihren Abonnenten aufzubauen.

E-Mail-Newsletter und Nurture-Sequenzen

So kann sie ihre Online-Kurse bewerben und Verkäufe erzielen.

Newsletter, um einen Online-Kurs zu bewerben

Du kannst Tools wie MailerLite, Mailchimp, ActiveCampaign oder beehiiv nutzen - oder das integrierte E-Mail-Marketing-Tool von Easytools, Easymail.

Kampagnen-Feature, um einen Online-Kurs zu bewerben

Easytools integriert sich mit MailerLite, Mailchimp, ActiveCampaign und SendGrid, damit du nicht zwischen zig Tools jonglieren musst.

Easytools-Integrationen

Wenn du bei E-Mail-Newslettern und Nurture-Sequenzen aber einen noch stärker integrierten Ansatz willst, kannst du stattdessen das Kampagnen-Feature nutzen.

Damit kannst du:

  • eine E-Mail-Liste aufbauen
  • E-Mail-Newsletter automatisieren
  • Nurture-Sequenzen erstellen
  • automatisch mit Leads in Kontakt bleiben

E-Mail-Newsletter-Automatisierung

  • Was der Start kostet: 0-60 $, je nach E-Mail-Marketing-Tool bzw. Plattform und Größe deiner E-Mail-Liste.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-3 Monate

  • Welcher Traffic dich erwartet: 2 bis 5 von 100 Leuten klicken auf Links.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - 12 bis 24 % der engagierten Abonnenten, die sich bereits für deine Newsletter interessieren, kaufen.

  • Am besten für: Kurs-Creator und Lehrende, die Online-Kurse und Coaching-Programme verkaufen.

9. TikTok-Lerncontent

Creator sehen TikTok längst nicht mehr als reine Tanz- und Entertainment-App. Die Plattform ist zu einer der größten für die Entdeckung von Lerncontent geworden.

Die Leute nutzen TikTok inzwischen, um Folgendes zu lernen:

  • Marketing
  • Fitness
  • Finanzen
  • Design
  • Produktivität
  • KI-Tools
  • Business-Skills

Und genau das schafft eine Chance für Creator, die Online-Kurse verkaufen.

Die Idee: Du erstellst kurze Lernvideos, die jeweils ein kleines Problem lösen. Zum Beispiel:

  • “3 Hooks, bei denen Leute aufhören zu scrollen”
  • “Der einfachste Weg, Videos in CapCut zu schneiden”
  • “Ein Fehler, den Copywriting-Anfänger machen”

Dann fügst du Links zu diesen Kursen hinzu, damit die Leute sie kaufen können.

Genau diese Strategie nutzt Kat Norton auf TikTok. Sie macht jede Menge Lernvideos über Excel, Microsoft Office und KI.

TikTok-Videos von Kat Norton

Sie ist bekannt als Kat, die Chief Excel Officer, oder Miss Excel, und hat über 980.000 Follower und rund 2,6 Mio. Likes gesammelt.

In ihrem Profil findest du den Link zu ihren Kursen.

TikTok-Profil von Kat Norton

Der Link führt dich zu ihrer Kurs-Landingpage. Dort siehst du, dass Kat über 30.000 Teilnehmer hat. Du kannst sogar alle ihre Kurse durchstöbern.

TikTok-Lerncontent

Ihre Kurse reichen von 297 $ bis über 1.500 $.

Liste aller Kurse von Kat Norton

So bewirbt Miss Excel ihre Online-Kurse und verdient Geld.

  • Was der Start kostet: 0-100 $ für ein Smartphone-Stativ, einfache Beleuchtung und Editing-Apps wie CapCut.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-4 Wochen bei konsequentem Posten.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Anfangs 50-500 Kursseiten-Besuche pro Monat. Virale Videos können Tausende zielgerichtete Besucher bringen.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - besonders bei visuell zeigbaren Skills und Kursen für Einsteiger.

  • Am besten für: Creator, die gern in Kurzvideos unterrichten und Konzepte schnell vereinfachen können.

10. Bezahlte Meta Ads

Das Besondere an Meta Ads: Sie helfen dir, einen Online-Kurs schneller zu bewerben, weil sie dein Angebot direkt vor Leute bringen, die sich bereits für dein Thema interessieren.

Diese Leute können auf Facebook, Instagram, im Messenger oder im Audience Network unterwegs sein.

Wären Meta Ads nicht effektiv, hätte der Fotograf und Creator Luke Stackpoole seine Online-Kursverkäufe nicht verdreifachen können.

Checkout-Seite der Lightroom Masterclass

Einer der Kurse, die er beworben hat, war seine Lightroom Masterclass. Sie kostet 139 € (etwa 161,73 $) und hat mehr als 30 Bewertungen.

Bezahlte Meta Ads

Die meisten Bewertungen sind 5 Sterne. Viele fanden den Kurs informativ und exzellent.

Testimonial-Seite der Lightroom Masterclass

So spielen Meta Ads eine große Rolle bei der Promotion von Lukes Kurs.

Der Vorteil von Meta Ads gegenüber organischem Content ist die sofortige Reichweite. Du kannst Nutzer zum Beispiel targeten nach:

  • Interessen
  • Verhalten
  • Jobtiteln
  • Demografie
  • Website-Aktivität
  • E-Mail-Listen
  • Video-Engagement

Ganz praktisch gedacht: Wenn du einen Fitnesskurs verkaufst, könntest du targeten:

  • Leute, die sich für Home-Workouts interessieren
  • Gym-Mitgliedschaften
  • Fitness-Creator
  • Abnehm-Content

Aber wenn du gerade erst anfängst, kann ich das nicht empfehlen. Außer in Kombination mit einer starken Landingpage und Testimonials.

Der Grund: Diese Kombination schließt die Lücke zwischen Aufmerksamkeit gewinnen und Vertrauen plus Conversion sichern.

  • Was der Start kostet: 100-500 $ Mindest-Testbudget für Creatives, Targeting und Optimierung.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 2-14 Tage, je nach Anzeigenqualität und Targeting.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 500-5.000 Landingpage-Besuche pro Monat, je nach Budget und CPMs.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - besonders wenn dein Kurs bereits Beweise, Testimonials oder einen bestehenden Funnel hat.

  • Am besten für: Kurs-Creator mit validierten Angeboten, Landingpages und Budget für die Kundengewinnung.

[fs-toc-omit]11. Google-Suchanzeigen

Was Google-Suchanzeigen so stark macht: Sie bewerben Online-Kurse bei Leuten, die bereits nach Lösungen suchen.

Nutzer auf Google haben eine Absicht. Sie suchen aktiv nach Antworten, Trainings und Skills. Sie googeln vielleicht:

  • Bester Excel-Kurs online
  • Copywriting online lernen
  • Digital-Marketing-Zertifizierung
  • Online-Coding-Bootcamp

Wenn du solche Kurse anbietest, kannst du mit Google-Suchanzeigen dort auftauchen, wo die Leute dich leicht finden. Genau das machen viele Online-Lernplattformen und Profis.

Ich zeig dir ein klares Beispiel.

Wenn du “best coding course for beginners” in die Google-Suchleiste eingibst, siehst du eine Liste gesponserter Ergebnisse. Das zeigt: Die dort Gelisteten haben Google-Suchanzeigen genutzt, um ihren Kurs zu bewerben.

In der Liste ist auch ein Kurs auf Udemy: “The Complete Coding for Beginners Course”.

Gesponserte Google-Ergebnisse

Der Kurs hat über 2.400 Bewertungen und mehr als 13.400 Teilnehmer. Bei einem Kurspreis von 9,99 $ und einem Abo von 16,15 $ pro Monat bringt er locker über 130.000 $ pro Monat ein.

Coding-Kurs für Anfänger auf Udemy

Mit Google Ads ist die Kaufabsicht stärker, der Traffic konvertiert schneller, und die Keywords verraten, was Lernende wirklich wollen.

  • Was der Start kostet: 200-1.000 $, je nach Keyword-Konkurrenz.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-7 Tage.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 300-3.000 monatliche Landingpage-Besuche, je nach Werbebudget.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - weil die Nutzer bereits Lösungen wollen.

  • Am besten für: Creator, die Lernende erreichen wollen, die aktiv nach einem Skill oder einer Transformation suchen.

[fs-toc-omit] 12. YouTube Ads

Vorweg: Statistiken zeigen, dass YouTube die beliebteste Social-Media-Plattform in den USA ist.

[fs-toc-omit] 12. YouTube Ads

Das heißt: YouTube Ads für deinen Online-Kurs können eine großartige Investition sein.

Damit erreichst du als Kurs-Creator Zuschauer, während sie Lern- oder Entertainment-Content schauen. Und was sagt man über Video? Genau - es baut schneller Vertrauen auf als Text allein.

Und nur weil dein Online-Kurs kostenlos ist, heißt das nicht, dass du ihn leicht bewerben kannst. Selbst EIT Urban Mobility stand vor genau dieser Herausforderung, als sie ihre kostenlosen Online-Kurse beworben haben.

Sie mussten YouTube Ads einsetzen, um ans Ziel zu kommen.

12. YouTube Ads: Sie mussten YouTube Ads einsetzen, um ans Ziel zu kommen.

Das Ergebnis?

In 3 Monaten erreichten die Anzeigen 3,7 Millionen Menschen und 650.000 Views - und brachten 7.500 Klicks auf die Website.

Engagement-Analytics von EIT Urban Mobility

Mit YouTube Ads können Lernende dich wirklich unterrichten hören, deinen Prozess beobachten, Ergebnisse sehen und deine Persönlichkeit verstehen.

Als Creator kannst du das nutzen, um Transformationen klar zu erklären.

  • Was der Start kostet: 200-1.500 $, je nach Targeting und Creative-Tests

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-3 Wochen.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 500-10.000 Video-Views pro Monat und Hunderte zielgerichtete Klicks.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - vor allem mit Webinaren oder starken E-Mail-Funnels.

  • Am besten für: Kurs-Creator, die gern auf Video unterrichten und Konzepte visuell erklären.

[fs-toc-omit]13. Retargeting-Ads

Die Wahrheit ist: Die meisten Leute kaufen deinen Online-Kurs nicht sofort, nachdem sie dich entdeckt haben. Deshalb nutzen manche Kurs-Creator Retargeting-Ads.

Damit zeigst du dein Kursangebot erneut Nutzern, die bereits mit deinem Content oder deiner Website interagiert haben.

Dabble zum Beispiel hat Retargeting-Ads genutzt, um früheren Kunden neue Kurse zu zeigen, die ihnen künftig gefallen würden.

[fs-toc-omit]13. Retargeting-Ads

Dadurch haben sich ihre monatlichen Ticketkäufe verdoppelt, und die wöchentlichen Website-Besucher sind um 50 % gestiegen - gut für ihre Kursverkäufe.

13. Retargeting-Ads: Dadurch haben sich ihre monatlichen Ticketkäufe verdoppelt, und die wöchentlichen Website-Besucher sind gestiegen ...

Die Realität ist: Manche Nutzer werden vielleicht:

  • deine Videos schauen
  • deine Landingpage besuchen
  • an deinem Webinar teilnehmen
  • deinen Lead-Magnet herunterladen

Und trotzdem gehen sie, ohne sich anzumelden. So verhält sich der durchschnittliche Besucher oder potenzielle Kunde nun mal. Es braucht etwas, das ihn daran erinnert, die Entscheidung zu treffen.

Genau da kommen Retargeting-Ads ins Spiel. Das funktioniert, weil die Audience bereits weiß, wer du bist.

Dieses Video von Ben Heath erklärt, wie Retargeting mit Facebook Ads funktioniert. Schau es dir an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie das läuft.

  • Was der Start kostet: 50-300 $ monatlich, wenn du bereits Traffic hast.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 3-14 Tage

  • Welcher Traffic dich erwartet: Kleinerer, aber hochqualifizierter Traffic von früheren Besuchern und engagierten Nutzern.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Sehr hoch - retargetete Nutzer kennen deine Brand und deinen Kurs bereits.

  • Am besten für: Kurs-Creator, die gern auf Video unterrichten und Konzepte visuell erklären.

[fs-toc-omit]14. Community-Aufbau auf Discord oder Slack

Eine weitere Möglichkeit, deinen Online-Kurs zu bewerben, ist der Aufbau einer Community auf Plattformen wie Discord, Circle oder Slack.

Communitys schaffen Engagement, Verbindlichkeit, Vertrauen und sogar tiefere Beziehungen zu Lernenden.

In so einem Umfeld interagieren Mitglieder ganz selbstverständlich mit dir, anderen Mitgliedern, deinen Frameworks und Ressourcen. Wenn du dort einen Online-Kurs bewirbst, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihn kaufen.

Tom Ross macht das mit seiner Community auf Circle namens Learn.Community. Er hat einen 9-stündigen Kurs erstellt, “Build a Thriving Online Community”, und ihn seinen Mitgliedern zur Verfügung gestellt.

[fs-toc-omit]14. Community-Aufbau auf Discord oder Slack

Das ist ganz üblich. Waqas, ein Online-Kurs-Creator, hat mal beschrieben, wie er auf Discord eine florierende Community für seinen Kurs aufgebaut hat.

Waqas spricht über seine Discord-Community

Communitys sind wirklich hilfreich. Du kannst sie nutzen, um:

  • Fragen zu beantworten
  • Live-Sprechstunden zu veranstalten
  • Updates zu teilen
  • fortgeschrittene Programme als Upsell anzubieten
  • Testimonials zu sammeln

Damit machst du aus deinem Kurs definitiv statt eines Einmalkaufs ein ganzes Ökosystem.

  • Was der Start kostet: 0-50 $ monatlich mit Discord oder Slack plus optionalen Community-Tools.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-3 Monate, je nach Engagement deiner Audience.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Weniger Traffic, dafür hochengagierte Besucher und wiederkehrende Lernende.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - Communitys schaffen stärkeres Vertrauen und langfristige Beziehungen.

  • Am besten für: Creator mit kohortenbasierten Kursen, Memberships oder Programmen, die Verbindlichkeit und Networking brauchen.

[fs-toc-omit]15. Partnerschaften mit SaaS-Tools in deiner Nische

Weißt du, auch Partnerschaften mit SaaS-Tools in deiner Nische können ein großartiger Weg sein, einen Online-Kurs zu bewerben. Besonders mit Software-Firmen, die deine Zielgruppe bereits bedienen.

Justin Welsh zum Beispiel hat sich mit Kajabi zusammengetan, um Expert OS zu launchen, seinen Online-Kurs für Unternehmer.

[fs-toc-omit]15. Partnerschaften mit SaaS-Tools in deiner Nische

Vielleicht ist dir das nicht bewusst, aber viele SaaS-Tools haben deine idealen Nutzer, E-Mail-Listen, Communitys und Lernsysteme längst.

Das heißt: Wenn du richtig gut designst und Canva sehr gut beherrschst, kannst du mit der Plattform zusammenarbeiten und Canva Verified Expert werden.

15. Partnerschaften mit SaaS-Tools in deiner Nische: Wenn du richtig gut designst und Canva sehr gut beherrschst ...

Natürlich gibt es ein paar Voraussetzungen. Du musst zum Beispiel:

  • Eine engagierte und aktive Audience haben
  • Regelmäßig Content rund um Canvas Produkte und Features erstellen und teilen
  • Freude daran haben, andere zu unterrichten und zu befähigen
  • Aktives Mitglied in einer der Canva-Communitys sein

Kriterienliste für Canva Verified Experts

Sagen wir jetzt, Design zu unterrichten liegt dir nicht. Aber du kannst Leuten beibringen, wie man digitale Produkte verkauft. Genau hier kannst du Partner von Easytools werden.

Easytools-Landingpage

Zunächst bekommst du dabei für jede erfolgreiche Empfehlung 100 $. Als Partner verdienst du außerdem 3 Jahre lang ab der Registrierung des Creators 20 % der Gebühren, die Easytools mit dessen Verkäufen einnimmt.

Anreize und Angebote von Easytools für Affiliates

Du siehst also: Es gibt viele Wege, mit SaaS-Tools zu kooperieren. Zum Beispiel über:

  • Webinare
  • Tutorials
  • Affiliate-Kampagnen
  • Newsletter
  • Lern-Workshops
  • Templates

Was ich an dieser Partnerschaft mag: Sie ist ein Win-win für beide Seiten (das SaaS-Tool und den Kurs-Creator).

  • Was der Start kostet: 0-200 $, je nach Outreach und Setup der Kooperation.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-2 Monate.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 100-5.000 zielgerichtete Besucher, je nach Größe der Partner-Audience.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - Partner-Audiences sind oft hochrelevant und vorqualifiziert.

  • Am besten für: Creator, die Skills rund um bestimmte Tools, Software oder Workflows vermitteln.

[fs-toc-omit]16. Gemeinsame Live-Sessions mit anderen Creators

Als Creator kannst du einen Online-Kurs auch bewerben, indem du mit anderen Creators in Live-Sessions zusammenarbeitest.

Das ist eine großartige Strategie, weil du Reichweite in der Audience eines anderen Creators bekommst und gleichzeitig durch die Verbindung Glaubwürdigkeit aufbaust.

Ein Beispiel, das mir einfällt, ist das kostenlose Training von Megan Minns und Louise Henry darüber, wie Business-Owner Asana nutzen sollten.

[fs-toc-omit]16. Gemeinsame Live-Sessions mit anderen Creators

Am Ende des Webinars hat Louise dann ihren Online-Kurs namens Uplevel with Asana beworben.

Gemeinsame Sessions, um einen Online-Kurs zu bewerben

Sie hat die Gelegenheit der Live-Session genutzt, um ihren Online-Kurs zu vermarkten. Genial!

Genau darum geht es hier. Die Live-Sessions können überall stattfinden:

  • Instagram Live
  • YouTube Live
  • LinkedIn Live
  • Zoom-Webinare
  • X Spaces

Wo genau, ist eigentlich egal. Was zählt, ist die Audience des Co-Hosts. Sie anzuzapfen ist eine Chance, die du nicht verschenken solltest.

Die beste Strategie mit deinem Co-Host: Unterrichtet gemeinsam ein wertvolles Thema, beantwortet Fragen aus dem Publikum, bietet eine kostenlose Ressource an und ladet die Teilnehmer in deinen Kurs-Funnel ein.

  • Was der Start kostet: 0-100 $, je nach Webinar-Tools und Promotion.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: Sofort bis 2 Wochen nach der Session.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 50-2.000 Besucher, je nach Audience-Größe und Promotion.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - gemeinsam aufgebautes Vertrauen verbessert oft die Conversions.

  • Am besten für: Creator mit Networking-Skills und Audiences, die sich mit komplementären Nischen überschneiden.

[fs-toc-omit]17. Challenge-Kampagnen

Challenge-Kampagnen eignen sich super, um einen Online-Kurs zu bewerben, weil sie Momentum und Beteiligung aufbauen.

Du sagst den Leuten nicht einfach, sie sollen deinen Kurs kaufen. Dein Ansatz ist, sie zuerst zu einer kurzen Transformationserfahrung einzuladen. Zum Beispiel:

  • eine 5-Tage-Schreib-Challenge
  • eine 7-Tage-Fitness-Challenge
  • eine 30-Tage-Content-Challenge
  • ein Live-Produktivitäts-Sprint

Merkst du, wie das klingt? Ganz sicher nicht nach “Kauf meinen Kurs”. Aber witzigerweise ist das Ziel trotzdem, deinen Online-Kurs zu verkaufen.

Das ist die Strategie, die Ship 30 for 30 nutzt. Sie bewerben ihren Schreibkurs mit den Worten “Start writing online in 30 days”.

Challenge-Kampagne, um einen Online-Kurs zu bewerben

Pierre Lambert macht dasselbe mit seinem Kurs 30 Days to Great Photos. Seine Idee: dir zu helfen, deine Fotografie in 30 Tagen zu transformieren.

Challenge-Kampagne von Pierre Lambert

Challenges kennen wir alle. Sie erzeugen schnell Engagement, generieren User-generated Content und geben Lernenden Quick Wins.

Und rate mal, was passiert, wenn Nutzer während der Challenge Fortschritte erleben? Genau - sie melden sich mit höherer Wahrscheinlichkeit für den kompletten Kurs an.

  • Was der Start kostet: 0-200 $, je nach Community-Tools und Promotion.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: Sofort bis 30 Tage, je nach Länge der Challenge.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 100-5.000 Teilnehmer oder Besucher, je nach Audience-Größe.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - Challenges erzeugen Momentum und emotionale Investition.

  • Am besten für: Creator, die Skills mit messbarem Fortschritt oder täglichen Actions vermitteln.

[fs-toc-omit]18. Templates, Checklisten und Swipe Files

Es ist kein Geheimnis, dass Leute praktische Abkürzungen lieben. Genau deshalb können Ressourcen wie Templates, Checklisten und Swipe Files dir helfen, deinen Online-Kurs zu bewerben.

Damit du ein klares Bild bekommst, packe ich verschiedene Ressourcen in eine Tabelle und erkläre mit praktischen Beispielen, was sie sind.

RessourcentypWas es istBeispielWie es die Kurs-Promotion unterstütztSchwierigkeit beim Erstellen
ChecklisteEine einfache Schritt-für-Schritt-Aktionsliste"Blogpost-Veröffentlichungs-Checkliste"Gibt Lernenden einen Quick Win und führt deinen Lehransatz einSehr einfach
TemplateEine wiederverwendbare Datei, die Nutzer anpassen könnenNotion-Content-Planer-TemplateLässt Nutzer deine Systeme erleben, bevor sie deinen Kurs kaufenEinfach bis mittel
Swipe FileEine Sammlung bewährter Beispiele zum Kopieren oder AnpassenSwipe File mit E-Mail-BetreffzeilenZeigt Expertise und spart Nutzern ZeitEinfach
Cheat SheetEin kompakter Referenz-Guide"Instagram-Reel-Hooks-Cheat-Sheet"Verdichtet komplexe Infos zu schnellem NachschlagematerialSehr einfach
Mini-E-BookEin kurzer Lern-Guide zu einem Thema"Einsteiger-Guide ins Freelancing"Baut Autorität auf, während deine E-Mail-Liste wächstMittel
Canva-Template-PaketEditierbare visuelle Assets zur WiederverwendungInstagram-Karussell-TemplatesHilft Nutzern, mit weniger Aufwand schneller Ergebnisse zu erzielenMittel
Spreadsheet-SystemEine vorgefertigte Tabelle, die Nutzer sofort verwenden könnenBudget-Tracker oder Content-KalenderZeigt Lernenden die praktische Umsetzung deiner MethodenMittel
E-Mail-KursEine kurze Lernsequenz per E-Mail5-Tage-Copywriting-E-Mail-KursBaut schrittweise Vertrauen auf, bevor der Bezahlkurs gepitcht wirdMittel

Viele Creator bieten diese Ressourcen - oft sogar kostenlos - als ersten Schritt ihres Funnels an, bevor sie Kurse, Webinare, Memberships oder Workshops bewerben.

Thomas Frank ist dafür bekannt, ständig Notion-Templates zu teilen. Eines seiner kostenlosen Templates ist das Ultimate Tasks and Projects Template für Notion.

Kursseite von Thomas Frank

Direkt danach bietet er seine Kurse an. Einer davon ist Notion Fundamentals.

[fs-toc-omit]18. Templates, Checklisten und Swipe Files

Das ist die Strategie!

Du bietest ein kostenloses Template rund um deinen kompletten Kurs an. Sobald die Leute deine Templates nutzen und Mehrwert daraus ziehen, fällt es dir leichter, deinen Bezahlkurs zu pushen.

Aber du stimmst mir sicher zu: Was du nicht hast, kannst du auch nicht anbieten. Also erstell zuerst dein PDF- oder Notion-Template.

Wenn du das auf Easytools machst, gehst du direkt nach dem Anmelden zu “Digital download”.

Templates, Checklisten und Swipe Files: Profi-Tipp-Screenshot - Kurs-Builder

Sagen wir jetzt, der Kurs, den du bewerben willst, dreht sich um Personal Branding. Dein Template kann ein Habit-Tracker sein.

Geben wir ihm einen Namen, eine Beschreibung und ein Bild.

Templates, Checklisten und Swipe Files: Profi-Tipp-Screenshot

Du kannst es kostenpflichtig machen, einen Preis festlegen und wählen, wie die Plattform die Steuern handhaben soll. Alternativ machst du es kostenlos und nutzt es als Lead-Magnet.

18. Templates, Checklisten und Swipe Files: Alternativ machst du es kostenlos und nutzt es als Lead-Magnet.

Dann lädst du einfach eine Datei hoch oder fügst ihren Link hinzu.

18. Templates, Checklisten und Swipe Files: Lade einfach eine Datei hoch oder füg ihren Link hinzu.

Easytools lässt dich deine Datei schützen. Sobald du bereit bist, klickst du auf den Publish-Button und teilst den Produktlink, wo immer du willst.

18. Templates, Checklisten und Swipe Files: Sobald du bereit bist, klickst du auf den Publish-Button und teilst den ...

Das Ziel: Teile oder verkaufe deine Templates, um bei deinen Kunden den Wunsch zu wecken, mehr über den Kurs zu erfahren, den du eigentlich verkaufen willst.

Erst wenn du das geschafft hast, bietest du diesen Online-Kurs an.

Easytools-Kurseditor

Dieser Ansatz positioniert dich als Experte und lässt deine E-Mail-Liste schnell wachsen. Er kann deine Conversion-Rate spürbar steigern, weil die Nutzer deine Systeme bereits aus erster Hand erlebt haben.

  • Was der Start kostet: 0-100 $, je nach Design-Tools und Landingpages.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-2 Wochen.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 100-10.000 Downloads, je nach Distribution und Audience-Größe.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - besonders wenn das Template ein schmerzhaftes Problem löst.

  • Am besten für: Creator, die Systeme, Workflows, Produktivität, Business oder Design-Skills vermitteln.

[fs-toc-omit]19. Kurs-Marktplätze wie Udemy

Eine Plattform wie Udemy zu nutzen, um deinen Online-Kurs zu bewerben, kann eine großartige Idee sein. Es ist ein beliebter Online-Marktplatz fürs Lernen und Lehren.

[fs-toc-omit]19. Kurs-Marktplätze wie Udemy

Die Plattform hat bereits 80 Millionen Lernende und über 17.200 Enterprise-Kunden. Außerdem hat sie mehr als 1 Milliarde Kursanmeldungen gesammelt.

Teilnehmerzahlen und weitere Metriken von Udemy

Bei diesen Zahlen verstehst du, warum ich sage, dass es ein guter Move ist, einen Online-Kurs auf Udemy zu bewerben.

Du kannst dort Kurse zu Business, Entrepreneurship, Kommunikation, E-Commerce, Immobilien und mehr erstellen.

Kurse in der Business-Nische auf Udemy

Dr. Angela Yu hat dort ihren Kurs in der Business-Kategorie. Er heißt “The Complete Crowdfunding Course for Kickstarter and Indiegogo”.

Er hat 11.858 Teilnehmer, 1.718 Bewertungen und kostet 13,99 $.

Kurs von Angela Yu

Das Gute an Udemy: Du musst den Traffic nicht unbedingt selbst finden. Du kannst die bestehende Nachfrage der Plattform nutzen.

Aber du solltest auch wissen, dass die Konkurrenz groß ist. Udemy hat über 90.000 Trainer - die Chance ist also groß, dass jemand bereits genau das unterrichtet, was du vorhast.

Deshalb ist es enorm wichtig, dich auf eine Nische zu fokussieren.

Auswahlkriterien für Udemy-Business-Trainer

Außerdem ist die Preiskontrolle begrenzt, und die Plattform arbeitet mit einem Revenue-Share-Modell:

Als Trainer bekommst du 97 % Umsatzbeteiligung, wenn ein Teilnehmer über deinen Coupon oder Empfehlungslink kauft. Kommen die Verkäufe dagegen direkt über den Udemy-Marktplatz, bekommst du 37 %.

Revenue-Share-Modell von Udemy

  • Was der Start kostet: 0 $, abgesehen von Aufnahme- und Produktionskosten.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-8 Wochen, je nach Bewertungen und Sichtbarkeit auf der Plattform.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Potenziell Tausende Marktplatz-Impressionen pro Monat.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - das Vertrauen in den Marktplatz senkt die Kaufhürde.

  • Am besten für: Kurs-Creator am Anfang, die eingebauten Traffic und Validierung wollen.

[fs-toc-omit]20. Auf Skillshare listen

Skillshare ist eine Online-Plattform, auf der Creator kreative Skills unterrichten, indem sie Videokurse hochladen. Die Betonung liegt auf “kreative Skills”.

Skillshare-Landingpage

Mit über 425.000 Lernenden und mehr als 9.000 Lehrenden kann es sich definitiv lohnen, deinen Online-Kurs dort zu listen, um ihn zu bewerben.

Mitgliederzahlen und weitere Metriken von Skillshare

Der YouTuber Ali Abdaal gehört zu den Lehrenden dort. Er hat über 136.000 Follower und bietet viele Kurse an, unter anderem zu Produktivität, Notion und Videoschnitt.

Über-mich-Bereich von Ali Abdaal auf Skillshare

Auch Marques Brownlee, auf YouTube bekannt als MKBHD, listet dort seine Kurse. Einer davon ist “YouTube Success: Script, Shoot, and Edit with MKBHD”.

Kurs von Marques Brownlee auf Skillshare

Dieser Kurs hat 92.430 Teilnehmer.

Teilnehmerzahl des Kurses von Marques Brownlee

Du solltest außerdem wissen: Anders als bei Udemy gibt es auf Skillshare keinen festen Prozentsatz, den Lehrende verdienen.

Die Plattform bezahlt dich nach der Anzahl der geschauten Minuten in deinen Kursen. Außerdem brauchst du mindestens 50 Follower, um dich am Monatsende für eine Auszahlung als Lehrender zu qualifizieren.

Skillshare-Dokumentation zu Follower-Zahl und geschauten Minuten

  • Was der Start kostet: 0-300 $, je nach Equipment und Editing-Qualität.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-2 Monate.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Hunderte bis Tausende Kurs-Impressionen pro Monat, je nach Nachfrage in der Nische.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel - besonders in Kombination mit externen Funnels und E-Mail-Marketing.

  • Am besten für: Kreativ-Lehrende, Designer, Freelancer und Produktivitäts-Creator.

[fs-toc-omit]21. Launch-Wartelisten

Mit Launch-Wartelisten kannst du deinen Online-Kurs bewerben, bevor die Anmeldung überhaupt öffnet.

Der allererste Schritt ist, interessierte Leads vor dem Launch zu sammeln - selbst wenn dein Kurs schon fertig ist.

Falls du es nicht weißt: Wartelisten haben viele Vorteile. Sie:

  • bauen Vorfreude auf
  • validieren das Interesse vor dem Launch
  • verbessern das Momentum am Launch-Tag
  • helfen, Conversions abzuschätzen

Anders gesagt: Deine Warteliste kann dir bei der Entscheidung helfen, ob du deinen Kurs launchst oder nicht.

In einem seiner LinkedIn-Posts hat Daniel Bustamante geteilt, wie er und Matthew eine Warteliste für ihren Kurs gelauncht und über 600 Anmeldungen bekommen haben.

LinkedIn-Post von Daniel Bustamante

Er sagte, die Resonanz würde ihnen bei der Entscheidung helfen, ob sie den Kurs bauen oder nicht. Überraschenderweise hatten sie in weniger als 48 Stunden über 200 Leute auf der Warteliste.

Also haben sie es letztlich durchgezogen.

Wartelisten-Feature auf Easycart

Eine Warteliste ist stark genug, dich weitermachen zu lassen - oder sogar zu stoppen, was du gerade baust.

Sie ist ein sicherer Weg, einen Online-Kurs zu bewerben, weil sie dir Zeit gibt, frühes Feedback zu sammeln und vor dem großen Launch schnelle Anpassungen zu machen.

Auf Easytools kannst du zum Beispiel deinen Kurs erstellen und die Warteliste aktivieren.

[fs-toc-omit]21. Launch-Wartelisten

  • Was der Start kostet: 0-100 $, je nach E-Mail-Tools und Landingpages.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 2-8 Wochen vor dem Launch.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 100-10.000+ Wartelisten-Anmeldungen, je nach Audience-Größe

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - Wartelisten ziehen hochinteressierte Leads an.

  • Am besten für: Creator, die Launches, Kohorten oder Programme mit begrenzter Teilnehmerzahl planen.

[fs-toc-omit]22. Verknappungskampagnen mit begrenzter Teilnehmerzahl

Auch Verknappungskampagnen mit begrenzter Teilnehmerzahl sind eine Möglichkeit, einen Online-Kurs zu bewerben.

Das kann deine Kurse sogar besser konvertieren lassen, weil Dringlichkeit zögernde Käufer zum Handeln bringt. So funktioniert es:

Du hältst die Anmeldung nicht dauerhaft offen. Stattdessen begrenzt du:

  • Plätze
  • Boni
  • Anmeldefenster
  • Launch-Zeiträume

Wenn potenzielle Kunden das sehen, müssen sie sich schnell entscheiden. Das kann endloses Aufschieben verhindern.

Wenn du weißt, dass ein bestimmtes Produkt (besonders eins, das du magst oder brauchst) dauerhaft verfügbar sein wird, spürst du keinen Drang, es dir zu holen.

Aber stell dir vor, dasselbe Produkt ist nur 10 Tage lang verfügbar. Das ändert alles.

Ultraspeaking hat kürzlich ein Programm namens Creator Cohort gelauncht. Sie haben zudem entschieden, die Plätze für diesen Kurs auf 9 zu begrenzen.

Creator-Cohort-Programm von Ultraspeaking

Wenn du deinen Kurs also auf einer Plattform wie Easytools erstellst, kannst du seine Verfügbarkeit begrenzen. Du kannst klar festlegen, ab wann er verfügbar ist und ab wann nicht mehr.

Du kannst sogar den Countdown-Timer aktivieren.

[fs-toc-omit]22. Verknappungskampagnen mit begrenzter Teilnehmerzahl

Er erscheint oben in deinem Checkout und zählt in Echtzeit bis zum Enddatum herunter.

Countdown-Timer auf Easycart

Das sagt Kunden ganz klar, dass sie nicht das ganze Jahr Zeit für ihre Kaufentscheidung haben. Es fördert sogar schnellere Entscheidungen.

  • Was der Start kostet: 0 $, abgesehen von E-Mail- und Funnel-Tools.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: Sofort während der Launch-Phasen.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Hängt vor allem von Audience-Größe und Pre-Launch-Promotion ab.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Sehr hoch - Dringlichkeit steigert die Conversions oft deutlich.

  • Am besten für: Kohorten-Kurse, Premium-Programme und Creator mit bestehender Audience.

[fs-toc-omit]23. Content und Testimonials von Teilnehmern

Erfolgsgeschichten und Testimonials von Teilnehmern gehören zu den stärksten Wegen, einen Online-Kurs zu bewerben.

Das stimmt vor allem deshalb, weil potenzielle Käufer und Kunden Teilnehmern mehr vertrauen als Marketingtexten.

Der Content kann die Form von Testimonials, Screenshots, Video-Reviews, Transformations-Posts oder Social-Proof-Threads haben.

Das solltest du in deiner Kurs-Launch-Strategie nicht vergessen.

Genau das ist mir als Erstes aufgefallen, als ich auf das Programm 6 Figure Drop Shipper (6FDS) gestoßen bin, in dem Reza und sein Team Leuten E-Commerce beibringen.

Da ist ein Screenshot einer ihrer Teilnehmerinnen, die teilt, welchen Einfluss der Kurs auf sie hatte.

Testimonial von Sharnee und Tanya

Es gibt auch einen ganzen Bereich mit Bewertungen all ihrer Teilnehmer.

Bewertungen von Six Figure Drop Shipper

Sie teilen außerdem Video-Testimonials ihrer Teilnehmer. Jede Menge Social Proof für bessere Conversions.

Vorstellung der Teilnehmer von Six Figure Drop Shipper

Wichtig zu wissen: Testimonials

  • reduzieren Skepsis
  • steigern Vertrauen
  • liefern Beweise
  • helfen Käufern, sich Ergebnisse vorzustellen

Deshalb ermutige ich Creator immer, Testimonials einzubauen - ob im Checkout oder auf ihrer Website.

Easytools-Testimonials-Feature, um einen Online-Kurs zu bewerben

Aber manche tun sich schwer damit, nach Testimonials zu fragen. Per Textnachricht macht man das nicht.

Da musst du professioneller sein. Nutz eine Plattform, mit der du sie anfragen kannst und über die Kunden oder Teilnehmer sie als Text oder Video hinzufügen können.

Testimonials-Editor auf Easytools

  • Was der Start kostet: 0 $.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: Hängt von den Ergebnissen und dem Kursabschluss deiner Teilnehmer ab.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Testimonials verbessern eher die Conversion-Rate als das reine Traffic-Volumen.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Sehr hoch - Social Proof beeinflusst Kaufentscheidungen stark.

  • Am besten für: Creator mit erfolgreichen Teilnehmern und transformativen Ergebnissen.

[fs-toc-omit]24. KI-Suchoptimierung für ChatGPT und Google AI Overviews

Wenn du einen Online-Kurs bewerben willst, kommst du an dieser Wahrheit nicht vorbei: Die KI-Suche verändert, wie Menschen online suchen und Content entdecken.

Wenn Nutzer heute Lerncontent online finden wollen, stürzen sie sich nicht mehr nur auf die Google-Ergebnisse. Sie fragen Tools wie:

  • ChatGPT
  • Google AI Overviews
  • Gemini
  • Perplexity
  • Claude

Ausführliche Recherche? Nein!

Eine einfache Frage, eine einfache Antwort - und weiter geht’s.

Ich kann bei Google “the best course for personal branding” eingeben. Das erste Ergebnis kommt aus der AI Overview. Sie nennt mir den Kursnamen und den Trainer.

Google AI Overview

Dasselbe kann ich in ChatGPT machen: “What’s the best course for personal branding?” Es liefert den Kursnamen, den Trainer und sogar Links.

Antwort von ChatGPT auf einen Prompt

Was will ich damit sagen?

Creator brauchen heute Content, der für KI-generierte Antworten optimiert ist. Damit das klappt, hier ein paar Empfehlungen.

Achte darauf, dass der Content, den du online teilst, Folgendes hat:

  • klare Erklärungen
  • Autorität
  • strukturierte Inhalte
  • thematische Expertise
  • vertrauenswürdige Quellen

Unten findest du ein YouTube-Video von Ahrefs, das erklärt, wie man in der KI-Suche rankt.

  • Was der Start kostet: 0-300 $, je nach Content-Produktion.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 2-6 Monate, während dein Content indexiert und referenziert wird.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Noch in Entwicklung, aber Sichtbarkeit in der KI-Suche kann sehr zielgerichteten Discovery-Traffic bringen.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - Nutzer der KI-Suche sind oft lösungsorientiert.

  • Am besten für: Creator, die in SEO, Lerncontent und Autoritätsaufbau investieren.

[fs-toc-omit]25. Interaktive Tools oder Rechner

Mit interaktiven Tools oder Rechnern bekommen Nutzer sofort personalisierte Ergebnisse. Das ist ein smarter Move, um einen Online-Kurs zu bewerben.

Ein paar Beispiele:

  • SEO-Tools
  • Kalorienrechner
  • ROI-Rechner
  • Quizze
  • Preisrechner
  • KI-Generatoren
  • Produktivitäts-Assessments

Eines der Tools, die Neil Patel anbietet, ist der SEO Analyzer.

SEO Analyzer von Neil Patel

Er hat aber noch viele weitere interaktive Tools: AI Writer, Open-Graph-Generator, A/B-Test-Rechner, AI SEO Meta Tags und einiges mehr.

Backlink-Checker von Neil Patel

All diese Ressourcen ziehen Kunden an und leiten sie in Neils SEO-Trainings und -Kurse. Tatsächlich hat er eine ganze Seite für Digital-Marketing-Trainings, auf der du SEO, Content-Marketing, Social Media und Conversion-Optimierung lernen kannst.

[fs-toc-omit]25. Interaktive Tools oder Rechner

Amy Portefield wiederum lässt dich ein Quiz machen, um deinen versteckten Engpass zu entdecken, bevor sie dir ihre Kurse vorschlägt.

Kostenloses Quiz von Amy Porterfield

Weil diese interaktiven Tools personalisierte Erlebnisse liefern, steigern sie auch das Engagement. Nutzer können später deinen Kurs belegen, um mehr zu lernen.

  • Was der Start kostet: 50-1.000 $, je nach Komplexität und Entwicklung des Tools.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 2-8 Wochen.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 100-50.000 Besucher, je nach SEO und Teilbarkeit.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Mittel bis hoch - Personalisierung verbessert die Conversions.

  • Am besten für: Creator, die Systeme, Analytics, Gesundheit, Finanzen oder Produktivität vermitteln.

[fs-toc-omit]26. Private Mastermind- oder Accountability-Gruppen

Private Masterminds oder Accountability-Gruppen helfen dir nicht nur dabei, einen Online-Kurs zu bewerben. Sie tragen auch dazu bei, Teilnehmer zu halten.

Warum? Weil Menschen in der Regel motiviert bleiben, wenn sie mit anderen lernen. Es geht also nicht nur um den Kurs.

Es geht um Verbindlichkeit, Coaching-Calls, Peer-Networking und Mastermind-Communitys. All das macht es leichter, deinen Kurs zu bewerben.

Deshalb betont Ship 30 for 30 die Accountability in ihrem Schreibkurs-Programm.

[fs-toc-omit]26. Private Mastermind- oder Accountability-Gruppen

Einer der Teilnehmer sagte sogar: “Ich kam wegen des Schreibens, aber ich blieb wegen der Community.”

Teilnehmerkommentar zur Kurs-Community

So können sie 350 $ für einen Kurs verlangen.

Checkout-Seite von Ship Thirty for Thirty

Du siehst: Genau so können viele Kurs-Creator Premium-Preise verlangen. Nicht nur wegen des Kurses, sondern wegen des Erlebnisses.

  • Was der Start kostet: 0-200 $, je nach Community- und Meeting-Tools.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: 1-2 Monate.

  • Welcher Traffic dich erwartet: Kleinere, aber hochqualifizierte Audiences.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Sehr hoch - Community-Support steigert den wahrgenommenen Wert deutlich.

  • Am besten für: Coaches, Berater, Kohorten-Lehrende und transformationsorientierte Creator.

[fs-toc-omit]27. Lokale Workshops oder virtuelle Events

Weißt du, du kannst einen Online-Kurs auch über lokale Workshops oder virtuelle Events bewerben. Das ist sogar noch besser, weil die Leute dein Unterrichten live erleben, bevor sie kaufen.

Denn wenn du live unterrichtest, entstehen Vertrauen, Glaubwürdigkeit und eine emotionale Verbindung. Genau das, was du brauchst, um einen Online-Kurs zu bewerben.

Es gibt viele Möglichkeiten, das anzugehen. Du kannst veranstalten:

  • Zoom-Workshops
  • lokale Seminare
  • Online-Bootcamps
  • Live-Trainings
  • Networking-Events

Der Kurs-Creator und Podcaster Pat Flynn von SPI organisiert Live-Events, die jedes Jahr über 12.500 Menschen genießen.

[fs-toc-omit]27. Lokale Workshops oder virtuelle Events

Er hat einen Kalender für alle seine virtuellen Events, in denen er zeigt, wie man eine einfache Kurzvideo-Serie erstellt und wie man mit dem Streamen anfängt.

Kalender von Pat Flynn für virtuelle Events

Dasselbe gilt für Tai Lopez. Er organisiert oft lokale Workshops, in denen er Leuten beibringt, mit KI-Automatisierung, Personal Branding und Delegieren zu skalieren.

Kursangebotsseite von Tai Lopez

Er hat sogar eine eigene Seite für seine kommenden Events.

Kommendes Event von Tai Lopez

Ihre Strategie: Sie trainieren Leute auf Basis der Kurse, die sie bereits haben. So wird es für sie leichter, zu bewerben und zu verkaufen.

Du kannst ein Live-Event mit jeder Plattform deiner Wahl erstellen. Ich empfehle dir, am Ende der Live-Session ein paar Dinge einzubauen:

  • besondere Boni
  • zeitlich begrenzte Anmeldung
  • Q&A-Sessions
  • Live-Walkthroughs durch den Kurs

Lokale Workshops oder virtuelle Events: Profi-Tipp-Screenshot - Kurs-Builder

Ich teile diese Tipps, damit du deinen Kurs leichter bewerben und deine Strategie zur Teilnehmergewinnung verbessern kannst.

  • Was der Start kostet: 0-500 $, je nach Location, Webinar-Tools und Promotion.

  • Zeit bis zu ersten Ergebnissen: Sofort nach dem Event.

  • Welcher Traffic dich erwartet: 20-5.000 Teilnehmer, je nach Promotion und Audience-Größe.

  • Wie wahrscheinlich Verkäufe sind: Hoch - Live-Interaktion stärkt Vertrauen und Conversions.

  • Am besten für: Creator, die gern live unterrichten und direkt mit ihrer Audience interagieren.

Weitere Wege, einen Online-Kurs zu bewerben

Neben den Promotion-Strategien aus der Liste oben kannst du auch aus diesen 3 zusätzlichen Wegen wählen, um einen Online-Kurs zu bewerben.

28. Gastauftritte in Podcasts

Wie viele Kurs-Creator kannst du in Podcasts auftreten, nützliche Tipps teilen und deinen Kurs ganz natürlich erwähnen.

So erreichst du eine neue Audience, die dem Podcast-Host bereits vertraut.

Amanda Robinson war zum Beispiel zu Gast im Agents of Change Podcast mit Rich Brooks. Sie sprach mit dem Host Rich Brooks darüber, “was bei Facebook Ads gerade funktioniert”.

Weitere Wege, einen Online-Kurs zu bewerben

Während des Gesprächs fragte Rich Amanda nach ihren Online-Kursen, falls die Zuhörer mehr lernen wollten.

Sie hat die Gelegenheit genutzt, um ihr Facebook-Profil zu teilen. Dann erwähnte sie ihr Programm Swift Kick in the Ads.

Das ist ein Online-Kurs, in dem sie Leuten beibringt, ihre eigenen Facebook-Anzeigen zu schalten.

Amanda Robinson teilt ihren Kurs im Podcast von Rich Brooks

29. Antworten auf Quora

Auf Quora können Creator und Autoren Fragen rund um ihr Kursthema beantworten. Wer wirklich hilfreiche Antworten liefert, baut Vertrauen auf und verlinkt manchmal auf seinen Kurs oder Newsletter.

Neil Patel nutzt Quora seit Jahren, um Marketingfragen zu beantworten und Menschen zu seinem Lerncontent und seinen Kursen zu führen.

Er positioniert sich als Experte für digitales Marketing, SEO, Content-Marketing, Web-Marketing, SMM, E-Mail-Marketing und mehr.

Neil hat über 200 Antworten auf Quora mit mehr als 4 Mio. Content-Views und über 21.000 Follower. Dieser Audience kann er seine Online-Kurse definitiv präsentieren und verkaufen.

Profil von Neil Patel auf Quora

30. Facebook-Gruppen und Communitys

Kurs-Creator lassen ihren Kurs wachsen, indem sie Facebook-Gruppen aufbauen oder ihnen beitreten.

In diesen Gruppen stellen ihre Follower Fragen und teilen Ratschläge. Mit der Zeit beginnen die Mitglieder, dem Creator zu vertrauen, und schauen sich seinen Kurs an.

Nimm zum Beispiel die digitale Creatorin Amanda Lynn. Sie hat eine Facebook-Gruppe namens Digital Product Beginners aufgebaut.

Facebook-Gruppe Digital Product Beginners

Die Gruppenmitglieder vertrauen ihr - also kann sie ihnen jetzt ihren Online-Kurs präsentieren und verkaufen.

Post von Amanda Lynn, um einen Online-Kurs zu bewerben

Fang an, deinen Online-Kurs zu bewerben

Falls du vorher keinen Plan hattest - jetzt hast du einen.

Du kannst deinen Online-Kurs jetzt mit einer der Strategien bewerben, die wir besprochen haben, oder mit einer beliebigen Kombination daraus.

Aus meiner Erfahrung ist es oft der leichtere Teil, Leute auf deinen Kurs aufmerksam zu machen. Die echte Herausforderung ist, einen Kurs zu erstellen, der Mehrwert und sinnvolle Lösungen bietet.

Und der Online-Kurs muss das gut genug tun, damit sich Lernende am Ende für die Anmeldung entscheiden.

Promotion-Strategien sind also wichtig. Aber stell sicher, dass du Lernende zu einem Kurs führst, der den Kauf wirklich wert ist.

FAQs

Wie lange dauert es, einen Online-Kurs zu bewerben?

Einen Online-Kurs zu bewerben dauert 2 bis 4 Wochen oder 3 bis 6 Monate - je nachdem, welche Strategien du nutzt und wie groß deine Audience ist. Wenn du E-Mail-Newsletter und Nurture-Sequenzen für eine Audience von 100 bis 1.000 Leuten nutzt, siehst du Ergebnisse in 1 bis 3 Monaten. Mit Instagram Reels dagegen siehst du Ergebnisse in 1 bis 2 Wochen. Vor allem, wenn du viele Follower hast und dein Content Mehrwert bietet.

Welche Plattformen eignen sich am besten, um einen Online-Kurs zu bewerben?

Zu den besten Plattformen, um einen Online-Kurs zu bewerben, gehören Udemy, Skillshare, Easytools, YouTube, LinkedIn, Instagram, Facebook und X (ehemals Twitter). Auf LinkedIn kannst du dich als Autorität in deiner Nische positionieren, indem du regelmäßig Thought-Leadership-Content und Branchen-Insights teilst. Mit Easytools kannst du Mini-Kurse, kostenlose Webinare und Lead-Magnets erstellen, um eine Audience aufzubauen und deinen Kurs über (automatisierte) E-Mail-Marketing-Kampagnen und Nurture-Sequenzen zu bewerben.

Kann ich einen Online-Kurs ohne Anzeigen bewerben?

Ja, du kannst einen Online-Kurs ohne Anzeigen bewerben. Du kannst SEO-Blogcontent mit High-Intent-Keywords schreiben. Du kannst kostenlose Lead-Magnets rund um dein Kursthema anbieten und mehr. Auch wenn das organische Kurs-Promotion-Strategien sind, bringen sie dir trotzdem gute Ergebnisse.

Ist E-Mail-Marketing notwendig, um einen Online-Kurs zu bewerben?

Nein, E-Mail-Marketing ist nicht zwingend notwendig, um einen Online-Kurs zu bewerben - aber es ist eine der effektivsten und zuverlässigsten Promotion-Strategien überhaupt. Mit E-Mail-Marketing gehört deine Audience direkt dir, anders als auf Plattformen wie Udemy und Skillshare. Es erlaubt dir außerdem, Vertrauen aufzubauen, Testimonials zu teilen, über die Zeit Mehrwert zu liefern und potenzielle Teilnehmer Schritt für Schritt zum Kauf deines Kurses zu führen. Auf Easytools kannst du E-Mail-Kampagnen und Nurture-Sequenzen automatisieren, um deinen Kurs rund um die Uhr zu bewerben und zu verkaufen, ohne einen Finger zu rühren.

Kann Social Media helfen, einen Online-Kurs zu bewerben?

Ja, Social-Media-Plattformen wie LinkedIn, Instagram, Facebook, X und YouTube können helfen, einen Online-Kurs zu bewerben. Wenn du deinen Online-Kurs auf Easytools verkaufst, kopierst du einfach deinen Kurs-Checkout-Link und teilst ihn in deinen Social-Media-Posts, Videos oder Kampagnen. Interessierte Lernende können deinen Kurs dann in nur wenigen Klicks kaufen.

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